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HypoVereinsbank verkaufen


10.06.2005
M.M.Warburg & CO

Der Analyst Jörn Kissenkötter von M.M.Warburg & CO nimmt für die Aktie der HypoVereinsbank (HVB) (ISIN DE0008022005 / WKN 802200) ein Downgrade von "halten" auf "verkaufen" vor.

Die Aufsichtsräte beider Banken hätten sich auf eine Übernahme der HVB Group durch die UniCredito verständigt. UniCredito biete für eine HVB-Aktie fünf eigene Aktien. Zudem biete UniCredito den freien Aktionären der BA/CA und der polnischen BPH ebenfalls Aktien bzw. alternativ eine Barabfindung an. Ob der Zusammenschluss schließlich gelinge, liege ab jetzt nicht mehr direkt in den Händen der beiden Banken. Zunächst würden die Aktionäre der UniCredito auf einer außerordentlichen HV am 27. Juli über das Angebot und über eine entsprechende Kapitalerhöhung der UniCredito entscheiden. Ende August plane UniCredito die Angebotsdokumente vorzulegen. Die Aktionäre der HVB hätten dann bis voraussichtlich Anfang Oktober (Ende der Angebotsfrist) Zeit, HVB-Aktien gegen die der UniCredito zu tauschen.

Auf Grund des Übernahmeangebots in Aktien der UniCredito, sei die Entwicklung der Aktien der HVB bis zum Ablauf der Umtauschfrist eng an den Verlauf der UniCredito-Aktie gebunden. Bei Betrachtung der angekündigten (rd. 1 Mrd. EUR) und eventuell zusätzlich noch zu hebenden Synergien, der erwarteten Ertragssteigerungen (CAGR 05-07: 7%), der immer noch latenten Risiken im HVB-Kreditbuch sowie der allgemeinen Übernahmerisiken würden die Analysten keinen signifikanten Anstieg der UniCredito-Aktie bis zum Ende der Angebotsfrist und auch keine Nachbesserung der Angebotskonditionen erwarten. Alternativ würde bei einem (eher unwahrscheinlichem) Scheitern der Übernahme nach Ansicht der Analysten das Übernahme-Premium aus dem Kurs der HVB-Aktie entweichen.

Aus diesem Grund empfehlen die Analysten von M.M.Warburg & CO, die HypoVereinsbank-Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau zu verkaufen. Das Kursziel sehe man bei 20 EUR.


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